TAG 15

Posted in Allgemein on Juni 10, 2012 by going2denmark

Heute war der erste Tag, an dem meine Motivation gegen Null ging. Und das trotz typischem Schottischen Frühstück mit Ei, Speck, Würstchen und Kartoffelpuffer. Es lag daran, dass ich unser Ziel schon kannte und es am Vortag vom Loch an Eilean aus schon gesehen habe. Der Cairn Gorm. Ein Berg mit 1244 m und damit eigentlich kleiner als Ben Nevis. Allerdings sah man schon, dass viel mehr Schnee liegt als auf Ben Nevis und die Wetteraussichten waren auch nicht berauschend. Und so konnte mich heute morgen nichts motivieren.

Am Parkplatz angekommen, immerhin lag der schon auf 600m, hat es dann auch schon geschneit. Konnte meine Motivation noch mehr in den Keller sinken? Ja, sie konnte, aber der Gruppenzwang lässt grüßen und so hatte ich, trotz ein paar kläglicher Versuche, keine Chance mich zu weigern. Aber da der Cairn Gorm ein beliebtes Skigebiet ist, wusste ich, dass ich im Notfall immernoch mit der Bahn zurück zur Talstation fahren kann. Also bin ich tapfer durch Schnee am Rand der Skipiste den Berg hoch gestapft. Die Skifahrer dachten sich wahrscheinlich ihren Teil und waren froh, dass sie liften konnten.

Der Aufstieg zur Bergstation dauerte dann allerdings nur 1h45min und nicht 3h wie vom Reiseleiter vorhergesagt. Und so war meine Stimmung schon viel besser. Sie stieg sozusagen mit jedem Meter Berg, den ich zurücklegte. Und die 200m von der Bergstation bis zum Gipfel schaffte ich dann auch noch. Und was machte die Aussicht, wegen der man natürlich so einen Berg besteigt…nix machte sie. Die Wolken hingen so tief, dass man außer Schnee und Nebel nix sah. Egal, mein Gipfelbild hab ich trotzdem bekommen und der Abstieg zur Talstation war dann eh kein Problem mehr. Denn ich wusste, wenn ich unten ankomme, bekomme ich erst mal meinen Kaffee, weil ich ja so tapfer war 😉

Ich dachte natürlich dann, dass ich das Tagessoll erfüllt habe. Aber Pfeifendeckele…es ging noch weiter zum Loch Garten…einen weiteren See, an dem man entlang spazieren kann. Natürlich nur zum Auslaufen, aber eigentlich hatte ich schon längst keine Kraft mehr. Am See angekommen, spazierten wir am Ufer entlang, durch Wald und durch ein Moor. Es hätte wirklich ein schöner Spaziergang sein können, denn durch den Regen duftete es nach nassem Waldboden und nassem Holz. Aber mir fehlte einfach die Kraft es richtig zu genießen. Daher war ich mehr als froh, als ich wieder im Auto saß und zurück zur Unterkunft gefahren wurde, um endlich zu duschen. Zu Hause wäre ich wahrscheinlich sofort auf dem Sofa eingeschlafen, aber ich war ja auch ausgehungert. Und so mussten wir erst mal essen gehen. Und dafür reichte meine Kraft dann doch noch…

TAG 16

Posted in Allgemein on Juni 9, 2012 by going2denmark

Gut, dass wir nur 2 Tage das Schottische Frühstück hatten, denn es ist wirklich heftig deftig und sehr fettig. Die Mägen der Deutschen sind für so ein Frühstück ganz und gar nicht geeignet. Aber ich hab meinen Teller natürlich tapfer leer gegessen, inklusive Spiegelei und mit Eiern kann man mich eigentlich jagen…

Leider mussten wir heute den Luxus des Guesthouse verlassen. Kein 2-Bett Zimmer und eigenes Bad mehr und vor allem keinen Aufbrühkaffee auf den Zimmern mehr. Es ging zurück in die Jugendherberge nach Edinburgh. Unsere Rundreise ist in Aviemore sozusagen beendet und uns stand jetzt nur noch der Rückweg nach Edinburgh bevor. Aber es ging natürlich nicht auf direktem Weg zurück nach Edinburgh. Wir hatten uns schon lange kein Schloss mehr angeschaut und so steuerten wir Blair Castle in Blair Atholl an. Ein hübsches weißes Schloss, das in einem wunderschönen Garten liegt und es gibt sogar einen Tierpark. Und dort sah ich zum ersten Mal einen radschlagenden Pfau. Da er 2 Weibchen um sich rum hatte, musste er einiges an Balzverhalten bieten (und die Weibchen waren auch noch so blöd darauf hereinzufallen) und so hatte ich genug Zeit schöne Fotos zu schießen. Ich bin natürlich im richtigen Augenblick gegangen, um den Pfauen wenigstens etwas Privatsphäre zu lassen 😉

Auch wenn ich vom Pfau etwas abgelenkt war, hab ich mir das Schloss ganz brav auch von Innen angeschaut. Bei 10 Pfund Eintritt musste das auch sein. Das war dann das offizielle Programm für den Tag, denn wir waren wieder in unserer altbekannten Jugendherberge in Edinburgh…dieses Mal allerdings in einem 8-Bett Zimmer. Und ich dachte es gibt keine Steigerung mehr. Dieses Mal hatten wir den ganzen Nachmittag zur freien Verfügung, bis es Abends zum Essen ging. Ich dachte natürlich, dass ich den Mangel an Shopping wieder wett machen könnte, den ich die letzten 2 Wochen hatte. Aber Edinburgh ist keine gute Stadt zum Shoppen. Und so hab ich, man glaubt es kaum, nicht mal Schuhe gefunden und nur ein CD gekauft. Und nicht mal Schottischen Metal…Und auch Sightseeing klappte an diesem Tag nicht richtig. Vielleicht lag es am trüben Wetter und dem vielen Regen, jedenfalls wollte meine Kamera keine Fotos mehr machen. (Es lag übrigens am schwachen Akku, wie sich später herausstellte) Also gibt es eben keine Stadtfotos von Edinburgh bei Tag. Aber da wir uns eh alle einig waren, dass Edinburgh keine schöne Stadt ist, war das nur halb so schlimm. Mir blieb nur noch der Rückweg zur Jugendherberge und endlich das Abendessen. Ich war schon richtig ausgehungert…

TAG 17

Posted in Allgemein on Juni 9, 2012 by going2denmark

Wir hatten schon wieder eine Oma auf unserem Zimmer…glaubt man das? Und die war bestimmt schon Ü80! Meine Oma würde in keine Jugendherberge gehen, da bin ich mir sicher.

Heute blieb uns nur noch der Weg nach Newcastle zur Fähre. Aber ganz ohne Sightseeing wollten wir das nicht machen, hat die Gruppe beschlossen…und so ging es über Landstraßen, an Melrose und unserer ersten Abbey die wir besichtigt hatten vorbei nach Kelso. Zu einer anderen Abbey, die allerdings noch verfallener war als unsere Erste und wahrscheinlich deshalb keinen Eintritt kostete. Das war auch gut so, denn ich hatte nur noch 1,40 Pfund und konnte mir daher nicht mal mehr einen Kaffee leisten. Die Abbey war sehr schön…vor allem da drum herum ein alter Friedhof war und Friedhöfe haben es mir ja bekanntlich angetan. Und so musste ich natürlich jeden Grabstein fotografieren. Mehr hatte Kelso aber nicht zu bieten. Na ja, vielleicht noch den kleinen Souvenirladen, in dem ich mir Kaffee mit Whiskey-Aroma gekauft habe…bin wohl auf den Geschmack gekommen. Außerdem musste ich mir in dem Laden etwas kaufen, da der schottische Kassierer Deutsch konnte und seine Kenntnisse unbedingt los werden wollte. Da war ich das perfekte Opfer. Und da heute Abend auch noch das Champions League Finale ist, hatten wir auch wikrlich ein gutes Thema!

Das war dann wirklich die letzte Ruine, die wir auf der Reise besichtigten…also auf nach Newcastle!!!

Newcastle ist im Gegensatz zu Edinburgh wirklich eine hübsche Stadt. Mit vielen bunten Brücken über den Fluss Tyne und außerdem lädt Newcastle geradezu zum Shoppen ein. Ein Einkaufszentrum nach dem anderen und eine Innenstadt mit vielen kleinen Läden gibt es auch noch. Leider, oder Gott sei Dank, hatten wir insgesamt nur 2 Stunden zur freien Verfügung und die nutzte ich natürlich für Sightseeing…ich brauche ja einen Grund wieder zu kommen und die Fähre nur wegen Schuhen zu verpassen wollte ich dann wirklich nicht.

Die Fähre nach Amsterdam legte pünktlich um 17 Uhr ab und im ersten Moment dachte ich, die Überfahrt wird heftiger als die Hinfahrt, wegen des Wellengangs natürlich. Es hat anfangs schon ganz schön geschwankt, bis wir aufs offene Meer kamen, dann war das Schiff relativ ruhig. Aber vielleicht lag das auch daran, dass wir die letzte gemeinsame Nacht mit Guinness und Whiskey feierten, mit Live-Musik wohlgemerkt, und der Alkohol das Schwanken der Fähre ausglich. Wer weiß das schon so genau…ich konnte jedenfalls super schlafen und nach den Quartieren, die wir in den letzten Tagen hatten, kam uns die 2er Mittelkabine ohne Fenster richtig luxuriös vor! Um 10 Uhr am nächsten Morgen legten wir in Amsterdam an, konnten den Heimweg aber nicht gleich antreten, da Gerd sich in Amsterdam absetzen ließ, um dort noch ein paar Tage zu verbringen. Ich durfte aber nicht meckern, denn ich war die nächste mit Extrawurst. Ich wurde in Hannover mit all meinen Sachen aus dem Elchmobil geworfen und saß dann noch 6 Stunden im ICE nach Ulm, der natürlich total überfüllt war. Daher hat es für mich nur für einen Gangplatz gereicht…und das für 116 €!

Bunt…bunter…Julias Wade ;)

Posted in Allgemein on Dezember 19, 2011 by going2denmark

Mein Island Tagebuch

Posted in Allgemein on August 8, 2011 by going2denmark

Tag 1

Posted in Allgemein on August 7, 2011 by going2denmark

So, jetzt weiß ich auch, wie es ist, bei einem Gewitter zu fliegen. Ob mir die Erfahrung wirklich noch gefehlt hat, ist anzuzweifeln. Aber wer nach Island will, muss eben fliegen…und ich will nach Island. Also Augen zu und durch. 2 Stunden Verspätung hatten wir dann wegen der Gewitterfront über München, und ich wäre im Flugzeug fast gestorben, denn wir standen schon auf der Startbahn und rechts und links und um uns herum hat es geblitzt, dass ganz München inklusive Freising erhellt war. Irgenwann bekamen wir die Starterlaubnis dann doch noch…und schwupps waren wir in der Luft und das Gewitter hinter uns. Faszierend war, dass wir nachts um 23:30 Uhr (eigentlich 22:05 Uhr) losgeflogen sind, bei tiefster Dunkelheit und in die Helligkeit geflogen sind, genauer gesagt in den Sonnenuntergang. Eine blutrote Sonne ist über dem Meer auf unserem Weg nach Island untergegangen. Leider sass ich genau auf der falschen Seite und konnte nur ab und zu einen Blick auf die Sonne erhaschen.

In Island, genauer gesagt in Keflavik, wurde ich von einem echten Naturburschen abgeholt, dem Herrn Kaiser, aber dunkel war es immernoch nicht. Eigentlich war die Sonne schon wieder am Aufgehen, und ich immernoch nicht in meinem Bett. Erst um 2:30 Uhr Ortszeit, also 4:30 bayerischer Zeit konnte ich in meinen Schlafsack schlüpfen, und dann war auch noch ein Schnarcher unter meinen Mitreisenden. Nicht sehr angenehm. Das schnurren meiner Katzen wirkt wenigstens beruhigend. Ach, ich muss wohl noch sagen, dass ich dieses mal nicht alleine unterwegs bin, und auch nicht mit Viktorija. Sondern mit einer geführten Reisegruppe, also mit 7 Mitstreitern schlage ich mich durch die karge Landschaft Islands. Karg? Eigentlich nicht. Blau würde ich sagen, denn überall blühen die blauen Lupinen und verleihen der Insel einen romantischen Touch. Sonst ist die Landschaft sehr felsig, moosig und grasig und Bäume gibt es so gut wie gar nicht. Ganz anders als das grüne Allgäu mit seinen vielen Bäumen.

Am Morgen konnte ich dann meine Mitreisenden kennenlernen. Lauter Pärchen und ich bin auch noch die Jüngste. Und mit meiner ruhigen Art wirke ich auf die anderen vielleicht etwas schüchtern, oder eingebildet. Jedenfalls will ich ja Island kennenlernen und nicht die Reisegruppe…

Als ersten Ausflug ging es dann auch gleich zum größten Wasserfall Islands, dem Gullfoss. Viel Wasser, das mit viel Getöse und Lärm in eine schmale Schlucht fließt. Leider wurde man von kleinen Fliegen angefallen. Gestochen haben sie zwar nicht, sind einem aber in Ohren und Nase geflogen. Eine kitzelige Angelegenheit. Weiter ging es zum Geothermal Gebiet, das gleich um die Ecke lag. Viele Touristen und viel Dampf. Aus allen Löchern im Boden dampft und blubbert es. Und ein Geysir, der Stokkur ist sogar aktiv und stösst alle 5 Minuten eine Fontäne aus. Leider hält er sich nicht an den Zeitplan und so erschrickt man dann doch, wenn er loslegt. Also sass ich dann mit erhobenem Foto davor und hab gewartet…und abgedrückt…juchuh, ich hab ihn erwischt, den Schlingel.

Wieder im Auto musste ich dann mit mir kämpfen, damit ich nicht einschlafe. Es war zwar erst 14:00 Uhr, aber ich war echt fertig. Und ins Bett einen Mittagschlaf machen konnte ich auch nicht, denn es ging weiter. Nach Pingvellir, dem Ort, wo die Nordamerikanische und die Eurasische Kontinentalplatte aufeinandertreffen. Eine Felswand, mit Fluss und vielen bunten Blumen. Sehr idyllisch. Touristen gab es natürlich auch dort, aber trotz allem war es ruhig und entspannend. Na ja, entspannend war es nicht. Ich war einfach fertig. Gut, dass wir uns dann auf den Rückweg zur Jugendherberge in Reykjavik gemacht haben. Mit Zwischenstopp im Supermarkt. Da meint man Supermarkt ist Supermarkt. Aber in Island sollte man mit Winterjacke einkaufen gehen. Denn es gibt keine Kühlregale, sondern nur Kühlräume durch die man geht. Sehr erfrischend.

Und dann durfte ich immernoch nicht ins Bett. Gemeinsames Kochen stand auf dem Programm…Spaghetti mit Tomatensauce und Würstchen…kein Kommentar…und dann durfte ich ins Bett…endlich.

 

 

 

 

 

 

Tag 2

Posted in Allgemein on August 7, 2011 by going2denmark

So, jetzt ist es amtlich, ich bekomme sogar auf Island Sonnenbrand. Aber das bin ich ja schon gewöhnt…

Unsere erste Station heute war der obligatorische Wasserfall. Leider habe ich den Namen vergessen, aber das ist bei den komischen Isländischen Namen auch kein Wunder. Auf alle Fälle habe ich festgestellt, dass die Pastellfarben in Island erfunden wurden. Alles wirkt anders als in Deutschland, das Gras ist pastellgrün, die Berge pastellbraun und ab uns zu auch mal pastellviolett. Als wenn ein Maler seine Pastellfarben über die Berge hat laufen lassen. In Wirklichkeit sind es die Lupinen, die die Landschaft pastellblau färben. Und dunkel wird es auf Island um diese Jahreszeit wirklich nicht. Man muss schon durch einen Tunnel fahren, damit man es absolut dunkel hat. Ja, es gibt wirklich Tunnel auf Island. Die Isländer bohren im Allgemeinen eh gerne. Wo es ihnen gefällt bohren sie in die Erde und zapfen die heißen Quellen an. Das Wasser wird dann in Pipelines in die Städte bzw. in die Dörfer geleitet. Jedenfalls ist, wo es dampft eine heiße Quelle und damit eine Touristenattraktion. Und wir natürlich mittendrin.

Was bei einer Rundreise auf Island auf gar keinen Fall fehlen darf, ist das Besteigen eines Vulkans. Mein erster Vulkan im Übrigen und er heißt Eldborg. Gott sei Dank war er schon ausgebrochen und wir bewunderten nur den Krater. Und natürlich das Lavafeld drum herum. Immerhin mussten wir das durchwandern, um zum Krater zu gelangen. Es ist nur ein kleiner Vulkan, aber die Gewalt, die hinter einem Ausbruch steckt ist beeindruckend. Ich weiß die ursprüngliche Höhe des Vulkans nicht, aber am Ende waren es nur noch 120 m. 

Bei dieser Besteigung blieb es am heutigen Tage allerdings nicht, denn es stand noch eine Wand aus Basaltkegeln auf dem Programm. Oben angekommen hatten wir einen wunderschönen Blick auf Eldborg, den Vulkankrater und sahen erst das Ausmaß seines Lavafeldes und welche Fläche die Lava unter sich begräbt. Live dabei sein will ich dann doch lieber nicht. Apropos Vulkanausbruch…am Morgen hatten wir doch glatt erfahren, dass Katla, ein Vulkan im Süden Islands stark rumort, und dass der Süden schon evakuiert wurde. Im Moment sind wir ja im Westen, bewegen uns aber stetig nach Süden…oh Gott, oh Gott, oh Gott.

Unsere Besichtigungstour mussten wir dann unterbrechen, um im letzten Supermarkt einzukaufen, den wir in den nächsten 2 Tagen zu Gesicht bekommen. Wie das die Isländer machen, die im Westen wohnen…2 Stunden Fahrt zum Einkaufen ist dann doch heftig. Aber wir sind soweit versorgt und so ging es dann zu unserer nächsten Unterkunft. Und wir hatten keine Ahnung was uns erwartet…ein kleines blaues Häuschen in Hellnar, das oben am Rande einer Klippe steht mit atemberaubenden Blick aufs Meer. Und mit dieser tollen Aussicht aufs Meer haben wir zu Abend gegessen. Es gab im Übrigen Chilli Con Carne….sehr lecker. Und eigentlich war ich mal wieder mehr als bereit für mein Bett, aber der Gruppenzwang lässt grüßen…nach dem Essen um 20 Uhr sind wir bei strahlendem Sonnenschein 2 Stunden an der Klippe entlang gewandert und genossen das Meer, bewunderten die vielen Möwen und sogar das Einstiegsloch zum Mittelpunkt der Erde. Jules Verne lässt grüßen. Um halb elf durfte ich dann endlich ins Bett, aber dunkel war es immernoch nicht.

Eldborg